Sarah Schultz holte mit «Dressur» den Preis für Nachwuchs-Quilterinnen. Bilder © Textilsammlung Max Berk, Heidelberg
Quilts einfach als Decken zu bezeichnen wäre, als würde man Champagner als Durstlöscher abtun. Quilts sind Kunstwerke, mit hohem dekorativen, narrativem und praktischem Aspekt. 43 solcher künstlerisch wertvoller Quits aus 14 Naationen sind nun an der 5. Europäischen Quilt-Triennale im
Textilmuseum St. Gallen zu sehen. Eine internationale Jury wählte sie aus 210 Wettbewerbs-Einreichungen aus. Mit dabei die Arbeit «Dressur» der Schweizer Preisträgerin Sarah Schultz, die den erstmals verliehenen Preis für Nachwuchs-QuilterInnen unter 40 erhielt. Die Ausstellung dauert vom 17. April bis 2. Juni, täglich von 10 bis 17 Uhr. Es erscheint ein Katalog.
Marita Lappalainen «Soundscape» (Grossformat), Rosa Dames «Wie ein Faden fällt».