SI Style
29|04|2013
Montag

© 2013 Dominik Bindl/Getty Images

Calvin Klein Watches & Jewelry schmiss die wohl glamouröseste Party der mondänen Baselworld 2013. Die Weltmesse für Uhren und Schmuck ist noch bis am 2. Mai in der Messe Basel zu bestaunen.

© 2013 Dominik Bindl/Getty Images

An der Party des amerikanischen Modelabels Calvin Klein wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert. CK war nicht nur wegen den eingeladenen Gästen, unter anderem die Star-Blogger Bryanboy und Hanneli Mustaparta, sondern auch dank der ausgefallenen Location in der Dreispitzhalle eine der begehrtesten Treffpunkte des vergangenen Wochenendes. Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von Rita Ora - natürlich all dressed up in Calvin Klein Collection.

© 2013 Dominik Bindl/Getty Images

RedaktionRaphaela Haenggi
26|04|2013
Freitag

Drei Magier in einer Show, vom Musiker ganz zu schweigen: Helge Thun, Topas, Michel Gammenthaler (v. l.), vorne der Beat-Boxer Knackeboul. Fotos © Bernhard Fuchs

Tricks & Tracks, eingedeutscht Magie und Musik, bietet das Casinotheater Winterthur in den nächsten drei Wochen. Die Zauberschau mit Beats und Rhymes vermischt forsch und frech Magie, Beatboxen, HipHop und Comedy in Vollendung. Mit von der Partie: Magier und Kabarettist Michel Gammenthaler (letzte Saison im Zirkus Knie, jetzt mit kurzen Haare; das gesund Pendant zu Dr. House, vor allem wenn er am Stock geht...), Comedy-Poet und Theatersport-Trickser Helge Thun, Fingervirtuose und Howard-Carpendale-Double Topas (beide Temporär-Importe aus Teutschland) sowie Rapper und Beatboxer Knackeboul. Die vier flotten Herren, allesamt Meister ihres Faches, fesseln Auge und Ohr mit ihren Darbietungen. Und - verblüffend- sie improvisieren. Für Knackeboul ist das nicht ungewöhnlich, der Berner stegreift seine Rhymes auch auf andern Bühnen. Bei Zauberern ist Improvistaion schon sensationeller und offenbart ihre Kunst, die eben nicht aus gekauften Tricks besteht: Das magische Trio sammelt Gegenstände ein, die das werte Publikum mitzubringen aufgefodert ist. An der Premiere gestern waren das ein Schoggi-Osterhase im Cellophan, ein Kreisel, eine Kneifzange, ein künstliches Gebiss und ein SUV-Einrad. Wie kommen diese unterschiedlichen Dinge zusammen? Weiss der Teufel wie, jedenfalls steckten nach einer Weile der Kreisel und das Gebiss im Innern des Hasen, den ein Zuschauer vor aller Augen mit der Zange zerdepperte. Den Hasen musste er erst aus dem Plastik befreien. Und die Zange tauchte wenig später in der Handtasche einer Zuschauerin in den oberen Rängen auf. Unglaublich? Aber wahr! Überzeugen Sie sich selber in Winterthur! Bis 25. Mai. 

Die Beatbox in der Kartonbox. Nur - warum schweben die beiden?

RedaktionAnita Lehmeier
Kategorie Musik, Magie
26|04|2013
Freitag

Emmanuelle Alt, Chefredakteurin der französischen Vogue, verkörpert die moderne französische Frau wie kaum eine andere. Schlichte Eleganz gepaart mit lässiger Rock'n'Roll-Attitüde, so lässt sich ihr Stil ganz kurz zusammenfassen. Ihre Karriere begann sie 1990 als Stylistin bei der französischen Elle, bevor sie zum Magazin 20 Ans wechselte und später bei der Vogue die Modeleitung übernahm. Ihre minimalistischen Looks bieten nicht selten Anlass für Diskussionen in der virtuellen Mode-Welt. Die einen lieben ihren reduzierten Look, die anderen verschmähen ihn als zu langweilig und einfallslos. Für uns bleibt sie eine der wichtigsten Inspirationen und ist deshalb unsere Stilikone im Monat Mai. Noch mehr Looks gibt es in der aktuellen Printausgabe am Kiosk.

Wer nach noch mehr Inspiration sucht wird auf dem speziell ihr gewidmeten Blog I Want To Be An Alt bestimmt fündig.

1. Blazer von Paul Smith bei Yoox.com, CHF 440.00.

2. Chevron-Gürtel von Topshop, CHF 28.00.

3. Bluse von Bruuns Bazaar bei FashionVestis, CHF 129.00.

4. 7/8 Hose von Miu Miu bei Mytheresa.com, CHF 400.00.

5. Goldenes Armband von ASOS, CHF 16.00.

6. "Copacabana Bracelet" von Aurélie Biedermann bei Farfetch.com, 290.00 CHF.

7. Spitze Pumps von Zara, CHF 89.00.

RedaktionRaphaela Haenggi
26|04|2013
Freitag

Text: Christian Hug

Steff La Cheffe, Uslender Production
 
Steff La Cheffe: «Vögu zum Geburtstag» (Bakara/Warner)
Nun also das schwierige zweite Album das nationalen Lieblings von 2010: Die Erwartungen sind hoch, denn die Beatbox-Vizeweltmeisterin, die ihren Durchbruch einem Gastspiel bei Andreas Vollenweider verdankt, brillierte mit einem frischen, kecken Debüt. «Vögu zum Geburtstag» erfüllt die Erwartungen mühelos: Die Frau beweist Humor und Hintersinn, präzises Taktgefühl und musikalische Weitsicht. Sie baut hin und wieder Dubstep-Sequenzen ein, weitet mit Elektro-Elementen den Hip Hop aus. Sie pflegt zwischendurch ruhige, im Rapstil offensichtlich von Kutti-MC beeinflusste Betrachtungen und sprüht dann wieder vor lauter Übermut. Das alles ist sehr schön. Eigenartig ist jedoch die Produktion: Die ist recht zurückhaltend. Sagen wir: 85 von 100 Prozent. Damit wird auch Steff zurückgebunden, jedenfalls in einigen Tracks, wenn sie ihre Stimme in den Kehlkopf drückt, statt aus voller Lunge ins Mikrophon zu sprechen.

Uslender Production: «Zrugg in Summer» (Hangar)
Wir bleiben bei der einheimischen Sprechgesangskunst: Granit Dervishaj aus Hochdorf, Albaner zweiter Generation, hat sich als Baba Uslender mit souveränem Dialektrap im Jugo-Stil und genauer Kultur-Beobachtungen längst grossen Respekt in der Hip-Hop-Szene und darüber hinaus verschafft. Zusammen mit seiner Crew Uslender Production bleiben diese Umstände natürlich der Hauptantrieb, aber zu dritt gönnen sie sich zwischendurch auch mal etwas Heiter-Luftiges wie den Sommerhit-verdächtigen «Stausong» und mit «Goh mit de Zit» auch mal was Poppiges.

The Computers, Miss Kittin

The Computers: «Love Triangles Hate Squares» (One Little Indian/Namskeio)
Für die, die das Debüt letztes Jahr verpasst haben: The Computers haben nichts mit Computern am Hut, sondern sind eine frisch-fröhliche Rock-Band aus dem englischen Exeter, die mit Punk-Attitüde vollkommen unvoreingenommen im Rockabilly, Northern Soul und Surf-Sound wildern. Das ändert auch auf ihrem zweiten Album nicht: So frisch (jedenfalls meistens) und druckvoll sind diese 12 neuen Lieder, dass die Beine von alleine zu zappeln beginnen. «Bring Me The Head Of A Hipster» heisst der erste Track des Albums, und der kann nur selbstironisch gemeint sein, denn The Computers spielen die perfekte Hipster-Musik.

Miss Kittin: «Calling From The Stars» (Wagram/Disques Office)
Mit ihrem unglaublich präzisen Gespür für knackigen Minimaltechno und schon fast ungezählten Kollaborationen ist die Französin längst zur «First Lady of Techno» aufgestiegen. Nun hat sie zum ersten Mal sämtliche Tracks für ein neues Album selber komponiert – und das klingt sehr konsequent. Die zackig-treibenden Beats sind komplett verschwunden, teilweise sogar bis zur Verweigerung der Rhythmusmaschine. Stattdessen entfaltet sie elektronische Klangteppiche und Atmosphären, die eher besonnen bis düster daherkommen. Ihr treffsicheres Gespür für Klang und Computer bewahrt Miss Kittin davor, mit einem solchen Vorhaben in die leider meist übliche Belanglosigkeit abzudriften. Denn auch hier bleiben die Klänge und der Aufbau der Tracks sehr präzise. Mehr noch: Sie ist eine Meisterin des, wenn man so sagen will, Suspense-Techno: Sie baut Spannung auf, ohne diese zum Ausbruch zu bringen, und schafft es dabei, die Spannung aufrechtzuerhalten. Folgerichtig heisst dann der letzte Track dieses Doppelalbums selbstironisch «I Don’t Know How To Move». Ein Album zum Im-Sofa-Sitzen-und-Mithören.

RedaktionAnita Lehmeier
26|04|2013
Freitag

Es ist wieder soweit: Vom 26. – 28. April öffnen 51 Berliner Gallerien ihre Pforten für alle Kunstliebhaber. In 66 Ausstellungen wird ein umfassender Überblick der aktuellen Strömungen des Kunstmarkts gezeigt. Von der Moderne bis zur jüngsten Gegenwart ist für jeden etwas dabei. Um nichts zu verpassen, empfiehlt es sich eine Route zu planen. Auf der Webseite des Gallery Weekends kann man sich einen übersichtlichen Plan aller teilnehmenden Gallerien herunterladen. Für alle, die es lieber digital wollen: Es gibt sogar eine Gallery-Weekend-App!

RedaktionRaphaela Haenggi
25|04|2013
Donnerstag

Meist etwas abseits einer Hütte gelegen, winzig klein inmitten hoher Gipfeln, stehen die kleinen WC-Häuschen. Ihre Lage ist manchmal abenteurlich, manchmal rein praktisch, ihre Bauweise mal dezent und mal skurril. Der Schweizer Marco Volken, begeisteter Alpinist, Physiker und Fotograf, nahm diese «stillen Orte» im Hochgebirge vor die Linse und schuf eine geradezu poetische Arbeit. Das Alpine Museum der Schweiz widmete dieser Reihe eine Ausstellung, die noch bis 12. Mai besucht werden kann.

RedaktionNina Huber
25|04|2013
Donnerstag
25|04|2013
Donnerstag

Antike Zinnbecher mit Motiven aus der Schweiz bilden die Vorlage für die detailtreuen Neuinterpretationen von Corinne Jeisy. Die Designerin fertigt die Tassen «Z-IN» aus Porzellan und von Hand, weshalb sie mit 39 Franken nicht ganz günstig sind. Erhältlich sind sie im Online-Shop von Fidea.

RedaktionNina Huber
25|04|2013
Donnerstag

Mehr ist mehr, Schmuck zwischen Fr. 8.- und Fr. 120.- von Patrizia's Love.

Nickelfreier Armreif für Fr. 30.- und Ohrringe aus Glassteinen für Fr. 45.-

Die schmucken Stücke von Patrizia's Love passen perfekt zum luftigen Sommerkleid. Ohrringe, Halsketten und Fingerringe können online bestellt werden.

RedaktionMartina Russi

Pages