SI Style
16|05|2013
Donnerstag

Gewinnen Sie eins von den drei trendigen und glamourösen Schmuck-Sets von «Pompidou» im Wert von je Fr. 149.–. Modeschmuck, welcher jeder Frau den Kopf verdreht und jedes Outfit zum Strahlen bringt.
 

 
 

 Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2013. Wir wünschen Ihnen viel Glück!

RedaktionPromotion

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16|05|2013
Donnerstag

© Tom Haller Anna Rossinelli

Mit ihren selbst geschriebenen Songs und der stilistischen Weiterentwicklung begeistern die drei Basler die Schweizer Musikfans: Anna Rossinelli steigen mit ihrem neuen Album «Marylou» direkt an die Spitze der Schweizer Albumcharts. Dies ist bisher ihr grösster Erfolg in ihrer noch jungen Karriere. Für ihren zweiten Release hat sich die Band viel Zeit gelassen. 

„Wir sind absolut überwältigt, dass unsere Musik so viele Menschen begeistert. Wir möchten uns an dieser Stelle bei all jenen bedanken, die immer an uns geglaubt haben und uns auch weiterhin auf unserem musikalischen Weg begleiten,“ sagt Anna Rossinelli.

Alle aktuellen Daten findet man unter: www.annarossinellimusic.com. Das Album „Marylou“ ist überall im Handel erhältlich.

RedaktionRaphaela Haenggi
Kategorie Anna Rossinelli
16|05|2013
Donnerstag

Ballerina Squash von Tamaris
In der Ausgabe 6 der SI Style zeigen wir Ihnen elegante Slipper für den Sommer. Der Slipper mit Nieten von Tamaris kostet ca. Fr. 70.-. Mehr schicke Beispiele ab heute am Kiosk.

RedaktionRichard Widmer
Kategorie Schuhe
16|05|2013
Donnerstag

Das Jubiläumsmodell von Pepe Jeans.

Das Londoner Label Pepe Jeans feiert Geburtstag. In den wilden Siebzigern waren die Jeans der drei Brüder Nitin, Arun und ­Milan Shah unentbehrlich für Londons Trendsetter. Was 1973 mit einem Stand auf dem Portobello Market begann, ist heute mit 300 eigenen Läden eine der bekanntesten Denim-Marken der Welt. Die vierzig Jahre sind Pepe Jeans kein Stück anzusehen: Zum runden Jubiläum wirbt Model of the Moment Cara Delevingne für die Marke. Dazu gibts ab Juli ein Modell für Damen und Herren mit der Original-Waschung der allerersten Kollektion und dem Union Jack auf der Gesässtasche.

Wir verlosen drei der Jubiläums-Jeans im Wert von je Fr. 99.90. Die Gewinner dürfen ihr Stück persönlich im Pepe-Store in Zürich in Empfang nehmen. Viel Glück! 

RedaktionLaura Catrina

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15|05|2013
Mittwoch

Konzeptstudie Bühnenbild am Seeufer Tribschen. © Stephan Mannteuffel/Verein Luzerner Freilichtspiele

Vom 11. Juni bis 17. Juli wird es in Luzern am Ufer des Trischener Parkes «Wetterleuchten». Das ist keine meteorologische Prognose, sondern eine theatralische. In diesem Sommer zeigt der Verein Luzerner Freilichtspiele das Stück aus der Feder von Beat Portmann in der Inszenierung von Volker Hesse. «Wetterleuchten» erzählt die Geschichte eines kleinen Fischerdorfes irgendwo am Vierwaldstättersee. Der See ernährt die Menschen, bedroht sie aber auch. Mit der Heimkehr dreier kriegsversehrter und traumatisierter Soldaten kommt Bewegung in die erstarrte Dorfgemeinschaft. Schuld, Liebe, Sühne, Träume sind die universellen Themen, um die «Wetterleuchten» kreist. In einer langen Nacht des Aufruhrs erhält die dünne Schicht der Zivilisation Risse, unter der Oberfläche lauert die Anarchie.

Studie der Bühne bei Sonnenschein und mit «Wetterleuchten».

Volker Hesse, der grosse Theatermann, der immer wieder für Überraschungen sorgt (er bürstete 2008 in Altdorf den Tell gegen den Strich und verblüffte 2000 und 2007 in Einsiedeln mit einem gewagten Welttheater) arbeitet mit über 40 Laien- und sechs Profischauspielern. Eine gewichtige Rolle spielt der magische Ort am Luzerner Becken im Tribschenpark, wo eine amphitheater-mässige Bühne für knapp 500 Zuschauer weit über das Ufer ragt. Wasser, Bäume und Himmel rund um die schräge Bühne werden Teil des Spieles.  Premiere ist am 11. Juni, bis 17. Juli finden 21 Vorstellungen unter freiem Himmel statt, jeweils Mi. Do, Fr. Sa. Sie beginnen um 21 Uhr, Tickets kosten Fr. 76.- (1. Kat.) oder Fr. 56.- (2. Kat., Schüler und Studis erhalten Rabatt). Wer sich stilvoll einstimmen will, kann das mit einem 3-Gang-Sommerdinner im Hotel Schweizerhof in Luzern mit anschliessender Katamaran-Fahrt auf der «Cirrus» über den See tun (Fr. 135.-/155.-). Preise, Reservation und Infos auf www.freilichtspiele-luzern.ch oder Tel. 0848 000 410 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz).

Die heimkehrenden Soldaten. Probenbild © Georg Anderhub. Luzern

Welche Bücher und Autoren, Stücke und Themen dem Theaterregisseur Volker Hesse am Herzen liegen, erfahren Sie in der neuen SI Style, ab 16. Mai am Kiosk. Auf der Bücherseite im Magazin stellt der Hans-Reinhart-Ring-Träger seine Favoriten vor.  

 

RedaktionAnita Lehmeier
14|05|2013
Dienstag

F. Scott Fitzgerald: «Frühe Erfolge», Verlag Diogenes

Am Donnerstag läuft der lange erwartete Film «The Great Gatsby» von Baz Luhrmann an. Nun kann man vorab den fabelhaften Roman von F. Scott Fitzgerald nochmals lesen, um sich ganz auf das optische Spektakel einlassen zu können. Noch besser aber versteht man, wie der junge Autor und seine Zeitgenossen in den Roaring Twenthies tickten, nach der Lektüre von «Frühe Erfolge», erschienen beim Zürcher Verlag Diogenes. F. Scott Fitzgerald und seine Frau Zelda waren in den Zwanzigern das Glamour-Paar schlechthin: jung, schön, erfolgreich, aber auch dauerbetrunken oder -verkatert und hochneurotisch. Schon mit dem ersten Satz des Buches bringt der Autor sein Dilemma auf den Punkt: «Die Geschichte meines Lebens ist die Geschichte des Widerstreits zwischen einem überwältigenden Drang zu schreiben und einer Verkettung von Umständen, die dem entgegenwirken.» Und mit jedem Satz gewinnen der Kosmos und die Abgründe des It-Couples an Schärfe. Was Scottie über Geld und Liebe, Jugend und Karriere, Schreiben und Trinken zu sagen hatte, ist heute so aktuell wie damals. 

RedaktionAnita Lehmeier
14|05|2013
Dienstag

Sujets aus der Saint Laurent Permanent Kampagne mit Model Freya Beha Erichsen, fotografiert vom Designer selber.

Hedi Slimane gibt Gas, in Paris eröffnet er an der Luxusmeile Avenue Montaigne 53 eine Saint Laurent Boutique und präsentiert auf 900 m² die Ready-to-wear Kollektion und Accessoires für Frauen und Männer.

RedaktionMartina Russi
Kategorie Mode, Kampagne
13|05|2013
Montag

Raymond Chandler: «Der grosse Schlaf», Illustrationen Thomas M. Müller, Edition Büchergilde

Für Fans von schönen, aussergewöhnlich sorgfältig hergestellten Büchern ist «Der grosse Schlaf» aus der Edition Büchergilde ein Must have. Schon das Cover ist eine Augenweide, der schnappschussartige Blick auf den gestrandeten Autofahrer mit der Kippe im Mundwinkel antizipiert Location und Stimmung des Krimiklassikers von Grossmeister Raymond Chandler. Die Illustrationen von Thomas M. Müller (er unterrichtet an der HSG Luzern) sind kess und krass gezeichnet, technisch aufwenig lackiert und gedruckt. Mit der Griffos wurde eine Schrift gewählt, deren Charme in kleinen Unregelmässigkeiten liegt. Und weil der Roman-Held Philip Marlowe raucht wie ein Schlot, wählte man bei der Edition Büchergilde einen ganz besonderen Vorsatz: Die Innenseiten des Covers schillern silbern, das glänzende Raschelpapier ähnelt dem in Zigarettenschachteln verblüffend. Seit der Verfilmung 1946 mit Humphrey Bogart als Privatschnüffler Philip Marlowe traf nichts die düstere Atmosphäre des Romans um eine verschwundene Millionärstochter besser als nun diese Buch-Preziose. Bei so viel Buchkunst (zu haben für Fr. 35.40) sehen wir über die etwas altertümelnde Übersetzung grosszügig hinweg.

Die vermisste Millionärstocher schläft nicht, sondern schiesst scharf. Illustration aus «Der grosse Schlaf» von Tomas M. Müller.

 

RedaktionAnita Lehmeier
13|05|2013
Montag

Georgia May Jagger und Josh McLellan X Sisley

Sisley sichert sich Georgia May Jagger und ihren Freund als neue Werbegesichter. Die neue Herbst-/Winterkampagne 2013 zeigt die Welt des jungen Trendsetter-Paares. Das Model und Tochter von Mick Jagger, Georgia May Jagger, und Freund Josh McLellan, Model und Musiker, gewährten dafür dem vielseitigen Fotorgafen Olivier Zahm einen Einblick in ihr Privatleben.

Georgia May Jagger und Josh McLellan X Sisley

Mehr gibt es auf der Website Sisley.com.

Georgia May Jagger und Josh McLellan X Sisley

RedaktionRaphaela Haenggi
13|05|2013
Montag

Text: Christian Hug

ZAZ, Iggy Pop

ZAZ: «Recto Verso» (Sony)
Ihr selbstbetiteltes Debüt vor zwei Jahren machte ZAZ auf einen Schlag sehr weit über Frankreich hinaus bekannt: Endlich war da wieder mal eine Chansonière, die nicht auf Femme Fatal und geheimnisvoll-verraucht machte, sondern frisch und fröhlich und mit ein bisschen Riot-Grrrl-Attitüde von ihrem Leben erzählte. Sie hat damit nicht nur das Chanson und sogar das Nouvelle Chanson aufgefrischt, sondern umgekehrt dem Jugendlich-(T)Rotzigen eine neue Tiefe gegeben (okay – ZAZ war damals 31 Jahre alt, aber trotzdem). Dass nach dem Debüt-Erfolg erstmal ein Live-Album nachgeschoben wurde, roch zwar ein bisschen nach dem üblichen Big Business, hatte aber bei ZAZ immerhin eine gute Logik. Mit ihrem zweiten Album ist sie nun nicht nur «auf beide Seiten» gewachsen, sondern gleich in alle Richtungen: Mehr Pep, mehr Professionalität, mehr musikalische Einflüsse, mehr Tiefgang und gleichzeitig mehr Heiterkeit – alles verpackt in 14 tolle Songs. Haben wir ihre grossartige Stimme schon erwähnt? Am 19. Juli spielt ZAZ am Blueballs Festival in Luzern.

Iggy Pop and the Stooges: «Ready To Die» (Fat Possum/Musikvertrieb)
Was genau macht eine Ikone aus? Dass sie, richtig, nicht respektiert, sondern verehrt wird. Aber warum? Nicht, weil sie etwas Bahnbrechendes geschaffen hat – dafür gibt’s Respekt. Sondern weil sie ihre Ding durchzieht, und zwar konsequent. Iggy hat immer gemacht, was er wollte, auch wenn er daran fast zugrunde gegangen wäre. Er hat auf der Bühne rumgepoltert, als die Hippies noch an ihren Joints zogen. Er hat seinen Rock gespielt, als die Punks ihn entdeckten. Er sang französische Chansons, bloss weil er Lust darauf hatte. Ganz nebenbei schuf er auf seinem Weg respektiert Bahnbrechendes. Und jetzt spielt er wieder mit den Stooges beziehungsweise mit den überlebenden Stooges-Mitgliedern und gibt wieder Vollgas, weils dem Herrn so gefällt. Uns gefällt das ebenfalls: Vierzig Jahre nach «Raw Power» ist von dieser rohen Kraft nichts verlorengegangen – aber viel Lebensweisheit dazugekommen, die Iggys Fatalismus zumindest angenehm auffängt. Das macht Freude.

Hugh Laurie, Eva & Manu

Hugh Laurie: «Didn’t It Rain» (Warner)
Wir machen ein TC (Track Control) des zweiten Werks von Dr. House: Hielt sich der Engländer mit seinem ersten Album noch ziemlich strikte (und sehr souverän) an den New-Orleans-eingefärbten Blues, gönnt er sich mit dem zweiten Album sehr viel mehr Freiheiten. Er bleibt zwar dem Blues als Fundament treu, lässt aber hörbar Einflüsse von Billie Holiday bis Randy Newman einfliessen und schafft daraus etwas Eigenständiges, das nichts mit dem Zynismus seiner Rolle als Dr. House zu tun hat und auch nur entfernt mit seinen Büchern als Satiriker. Diagnose: Wir sind vom Alltags-Stress-Syndrom befreit und fühlen uns gut dabei.

Eva & Manu: «Eva & Manu» (Warner)
Hach, die Liebe! Und dann auch noch zwischen zwei Musikern, die gerne reisen. Eva Louhivouri stammt aus einer finnischen Musikerfamilie, Manu Laudic ist der Sohn eines französischen Bauern: Die beiden sind ein Paar. Ein halbes Jahr sind sie mit einem VW-Bus durch Europa gereist, haben auf ihrem Travel-in-Music-Blog die Welt daran teilhaben lassen und ihre Erlebnisse in Songs erzählt. Das daraus resultierende Debüt-Album erschien bereits im letzten Herbst mit grossem Erfolg in Finnland, jetzt macht es uns Warner auch für die Schweiz zugänglich. Eine gute Idee, denn das Album pulsiert in einer berührenden Herzenswärme und Hingabe, das Paar ergänzt sich im Singen und Musizieren wunderbar. Die Musik ist zwar sehr klassischer Singer/Songwriter in Duo-Form, aber das Feuer, das dahinter in den Herzen der Musiker brennt, macht die Lieder einzigartig. 

RedaktionAnita Lehmeier

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